Pflichtprogramm
Das Bedürfnis ist da
Ja, die Zeit zu beherrschen
Oder den Traum anzuhalten...
Etwas aufzuhalten
Es gibt diesen Weg
Der im Kopf spukt
Denke mutig, gerate in Extase
EINSAM ist nicht ALLEIN
Wenn all das so käme
© Sabine Fenner
Das Bedürfnis ist da
Ja, die Zeit zu beherrschen
Oder den Traum anzuhalten...
Etwas aufzuhalten
Es gibt diesen Weg
Der im Kopf spukt
Denke mutig, gerate in Extase
EINSAM ist nicht ALLEIN
Wenn all das so käme
© Sabine Fenner
So ein kleines Geschöpf
Du streiftest mein Haar
Bei deinem Anblick
Empfand ich Herzenswärme
Und ich dachte daran
Wie lange dich deine gelben Flügel
Durch die Lüfte tragen?
Du schienst glücklich zu sein
Ich sah dir nach und lächelte
© Sabine Fenner

© SF
Biografie
Vielleicht werden sie es
Irgendwann in den Händen halten
Darin blättern und mit dem Kopf nicken
Ob dann noch Schneeflocken
Vom Himmel fallen...
Räder sich drehen
Und Butterblumen blühen...
Manchmal leben Worte
Länger als ein Leben
© Sabine Fenner 
ISBN: 978-3-8442-1765-0
Preis: 9,80 €
116 Seiten, sw, Softcover, DIN A 5
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Dieser Duft in der Luft
Und das Bunt
Das die Sinne färbt
Er ist nur
Von zarter Gestalt
Und setzt man ihm zu
Kränkelt er
Und sie fürchten um die BLÜTE
Die uns im Herbst
Die Früchte schenkt
Das kleine Gefieder
Vereint sich
Im Gesang
Erfreuen sie uns
Im Wachzustand
Wir treten ins Freie
Und wären wir noch DIE
Die wir waren
Dann spitzten wir die Lanze
Und gingen jagen
© Sabine Fenner
"spring" © Sabine Fenner
Hintergrund Acryl, gemalt mit Gelstiften auf Leinwand 30x30 cm
So lasst uns singen
Denn Trost finden
Wir in einem Lied
Musik stillt das Herz
Vielleicht erfand
Ichs auch gerad'
Was auch
Zu lindern ist
Es muss raus
Aus dem Bauch
Durch den Schlund
In die Welt
Wird ein Lied draus
Schlag DU doch
Dazu den Takt
© Sabine Fenner
Da heißt es
Man solle nicht zögern
Festhalten, davon rät man ab
Der Mensch will frei atmen
Wer sich nicht selbst überholt
Taugt nicht und Namen behält
Man nicht mehr
Und überhaupt leben
Wir ständig im Umbruch
Dabei hatten wir uns doch
An das Wiederkäuen gewöhnt
© Sabine Fenner
Geboren im Land zwischen den Meeren
Schwamm ich mit Fischen und Tang
Wuchs auf unter fremden Stimmen und Pfaden
Sie führten ins andere Land
Mal zu Fuß oder auf Planken
Trug ich das Brot, den Käse und das Mehl
Nach Haus, der Mutter zu Diensten
Hörte nicht auf die Stimmen, die mich riefen
Ich hielt Ausschau nach Steinen
Früh kannte ich ihre Geschichte
Schaute auf zu den Sternen
Lebte unter ihnen in meinen Träumen
Kletterte auf Bäume und suchte nach dem Sinn
Unter dem Himmel und der Erde
Bewahrte Schätze in meinen Händen
Und bewohnte deinen warmen Schoß
© Sabine Fenner

An einem Tag
Werden sich Raupen wandeln
Du wirst dich getröstet fühlen
Und von überall
So nahe bis hin zur Sympathie
Leuchten die Augen hoffnungsvoll
Steig auf die Schaukel
Ein gütiger Wind wird dich tragen
Bis zum Vergessen
© Sabine Fenner
Nimm meine Worte
Und forme daraus
Was du magst
Jeder liest sie anders
Und vergiß nicht
Die Lider zu schließen
Es gibt da sehr viel mehr
Das das Auge nicht sehen kann
Nimm meine Worte
Sie sind nicht immer
Leicht zu bewerten
Sie haben ihren Ursprung
Nicht nur aus dem Herzen oder
Auf dem Blatt der Rose
Nimm meine Worte
Hier an dieser Stelle
Füge ich sie zusammen
Manchmal antworten
Sie mir auf eine ganz
Besondere Weise
Wenn es zu viele werden
Verschenke ich sie
© Sabine Fenner
Es gibt für alles
Ein Bühnenbild
Als ich
Den Vorhang aufzog
Zeigte sich die Tageskulisse
In einem dezenten GRAU
Mittlerweile
Trägt sie ein neues Gewand
Nur lässt es sich nicht
Einfach so abstreifen
Auf dem Tahrir-Platz
Fliegen immer noch Steine
Und es klopfen die Adern
Hinter den Schläfen
Die Staatengemeinschaft
Sucht nach Worten
Bleiben sie ihm auf der Spur?
© Sabine Fenner